A S H I N A - Die Flamme der Wahrheit in deinem Herzen

               

    

 

 

 

Naturpfade

 

- so wie ich es sehe

- ALLES ist beseelt, besteht aus der Dreiheit von

Liebe - Lust - Tod

Seele - Geist - Körper

Religion - Magie - Wissenschaft

 

- ein Leben im Einklang mit der Natur, mit den Kräften der Alltagswelt, der Anderswelt und der Götterwelt.

 

Aus diesen drei Kräften bildet sich das Große Muster, das unsere Welt bestimmt.

Wir sind eingebunden in dieses Großen Muster, und wenn irgendwo jemand das Muster bewegt, bewegt es auch mich. Wenn ich mich im Muster bewege, bewegt sich das ganze Muster.

 

Doch wo ist mein Platz in diesem Muster, und was macht mich aus, um diesen Platz überhaupt auszufüllen? Dabei ist es wichtig, zu erkennen, das nur ich selbst meinen Platz ausfüllen kann. Nie kann ein anderer diesen Platz für mich übernehmen. Irgendwann wir meine Seele mich auf den Weg schupsen, ich kann weghören, mich vielleicht dagegen wehren, doch ich werde nicht drumherum kommen, diesen Platz einzunehmen. Je mehr ich mich stäube, desto intensiver werden die Hinweise meiner Seele, sie konfrontiert mich mit meinen Wünschen und Hoffnungen, doch auch mit meinen Schatten und Ängsten. Die Seele kann erst ihren ganzen Platz im Großen Muster einnehmen, wenn auch sie ganz ist.

Wenn wir also beginnen, in den Spiegel zu schauen, den uns unsere Seele durch unsere Umwelt und die Begegnungen mit Menschen und Tieren entgegenhält, können wir mehr und mehr von unseren Schatten erkennen, zurücknehmen und heilen.

Wir alle sollten versuchen, in Harmonie mit allem was ist, zu leben, und dabei nur den geringst möglichen Schaden anrichten.

 

 

Das "große Muster" in uns und um uns herum

Wir kommen hier auf die Welt mit einer Art "Grundmuster" welches uns und unser Leben beschreibt. In unserer Kindheit werden wir durch das Muster unserer Eltern geprägt, wodurch wir mehr oder weniger die Dinge annehmen und glauben, die sie uns vorleben.
Wir werden weiterhin von außen durch das Muster unserer Gesellschaft "geformt". Dabei versucht unser Körper-Geist-Seele-Muster immer wieder die von außen kommenden Muster mit dem unseren "abzugleichen".
Gelingt das, verläuft unser Leben einigermaßen harmonisch. Gelingt das nicht, finden im Innen und Außen Abgleichungen statt, bis sich die Muster angleichen und Körper-Geist-Seele das größte Maß an "Eigenmuster" verwirklicht. Das ist dann der Zeitpunkt an dem wir "unseren Platz" im großen Muster finden können.
Bildlich gesehen mag das Große Muster z.B. wie ein Spinnennetz ausschauen, und die Muster aller Menschen, Orte und der Zeit ebenso. Diese Netze existieren nicht alleine und unabhängig, sondern gleichzeitig und sie sind an den Schnittstellen wieder miteinander verbunden.
Wenn ich mir diese Spinnennetze nun wie Pfannkuchen vorstelle, und dann wieder jede Menge davon übereinander gestapelt, dann bekomme ich ein dreidimensionales Bild vom Wirken des Musters.
Beim Schreiben fällt mir ein Bild aus dem Chemie- oder Biologieunterricht ein, die Moleküle werden auch in einzelnen Mustern dargestellt, die sich auf einzigartige und doch vielfälltige Weise miteinander verbinden.
Wenn wir nun "unseren Platz" im großen Muster finden wollen, worauf uns unser Körper-Geist-Seele-Muster ja mit allen Möglichkeiten hinweist, sind immer wieder Abgleichungen notwendig.
Wir gehen einen Weg im Muster und schauen, erwägen ob er passt oder nicht, akzeptieren und bleiben, oder verneinen und gehen weiter. Und das so lange bis wir unser Muster im großen Muster finden, erkennen und leben.
Einer früher, der Andere später und manche niemals in diesem Leben. Doch aus eigener Erfahrung weiß ich, das je aufmerksamer diese Abgleichungen stattfinden umso einfacher wird es mit der Zeit das Muster zu erkennen.
 
 
Das universale Lebensrad
 
  • Kreisläufe
  • das Rad des Lebens
  • das Rad der Zeit
  • die Zeiger auf unseren Uhren
  • das Wandern der Erde um die Sonne
  • der Mond wandert um die Erde
  • die Rotation der Erde
  • der Wandel der Jahreszeiten
  • die Tierkreiszeichen

 

...und vieles mehr läuft hier in unserem Leben und um uns herum im Kreis - in Spiralbewegungen.

 

Schon lange vor den ersten Kelten, zur Zeit der frühen Hochkulturen gab es Steinkreise. Die Wissenschaftler heute sind sich über deren Bedeutung noch nicht vollends im Klaren. Für mich waren und sind diese Steinkreise, Steinlegungen, ein wichtiger Bestandteil unserer Entwicklung, auch wenn wir den Sinn dahinter heute für uns wiederentdecken müssen.

Für mich haben den Platz der Steine nun Symbole eingenommen, Symbole, die meinem Verständniss die Bewegung des Lebens erleichtern, Symbole, die vor allem auch meine Seele ansprechen.

 

Die Kreisläufe des Lebens erkennen, den Platz erkennen, auf dem wir im Rad des Lebens stehen, kann für uns und unser Weiterkommen wichtig, wenn nicht gar entscheidend sein. Wenn wir diesen Platz auf dem Lebensrad bewusst wahrnehmen, ihn ím Zusammenhang mit den anderen Positionen erkennen, können wir bestehende Ungleichgewichte wieder ins Gleichgewicht bringen.

 

Wenn wir die Geschichte des universalen Lebensrad erfassen, und die Geschichte hinter dem Kreislauf des Lebens, haben wir die Möglichkeit unser Leben im Zusamenhang mit dem Grossen Ganzen wahrzunehmen und unseren Platz einzunehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Dinge und Wesen sind

 

nie das was sie zu sein

 

scheinen,

 

sondern immer nur sie

 

selbst.

 

 

"Axel Brück"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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