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A nderswelt
Durch die Wahrnehmungen unserer Augen und Ohren sind wir so auf die Alltagswelt eingestimmt, das wir viele Dinge um uns herum kaum wahrnehmen. Fragen die in unserem Inneren entstehen versuchen wir vergeblich im Außen zu lösen. Doch neben unserer Alltagswelt existieren noch die Götterwelt und die Anderswelt, und mit etwas Übung können wir diese Welten ebenso wahrnehmen wie unsere Alltagswelt.
Kinder sind noch angebunden an den Ursprung und können Geister, Feen, Engel und andere Wesenheiten wahrnehmen. Durch die Ausprägung des rationalen Verstandes und Erlebens verlernen wir diese Sichtweise, wir vergessen sie einfach.
Doch wie es auch mit dem Fahrradfahren ist, was wir einmal gelernt haben können wir auch nach Jahren noch, so ist es auch mit unserer Wahrnehmung der feinstofflichen Welten.
Wenn wir zur Ruhe kommen, Aufmerksam und Achtsam uns selbst, unsere Welt - die Natur - betrachten, wenn wir alle unsere Sinne aktivieren und uns nicht nur auf Augen und Ohren verlassen, beginnt mit etwas Übung der Schleier zwischen den Welten durchlässiger zu werden.
Dann können wir vielleicht die Anwesenheit einiger Andersweltwesen spüren, und wenn wir uns dann weiter damit beschäftigen, finden wir durch die AndersweltReise eine Möglichkeit diese Erfahrungen zu intensivieren.
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Ganz am Anfang der Zeit
als sowohl Menschen als auch Tiere auf Erden lebten,
konnte eine Person ein Tier werden, wenn sie wollte,
und ein Tier konnte zu einem menschlichen Wesen werden.
Manchmal waren sie Menschen
und manchmal Tiere,
und es gab keinen Unterschied dazwischen.
Alle sprachen dieselbe Sprache.
Das war die Zeit, als Worte Magie waren.
Der menschliche Geist hatte geheimnisvolle Kräfte.
Ein zufälliges Wort
konnte seltsame Folgen haben.
Es konnte plötzlich lebendig werden,
und was die Menschen wünschten, konnte geschehen - man mußte es nur sagen.
Niemand kann das erklären;
Es war einfach so.
- Nalungiaq (Innuit) - |